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heyData erhält sechsstelliges Investment 

heyData erhält mittleres sechsstelliges Investment 

 

Um das rasante Wachstum weiter zu beschleunigen, sammelt das LegalTech von Investoren aus dem Rocket Internet/Delivery Hero Universum wie Benjamin Bauer, Felix Plog, Konstantin Sorger, Sven Grajetzki, dem CEO von ottonova Dr. med. Roman Rittweger, mehreren Rechtsanwaltspartnern international tätiger Kanzleien unter anderem Tom Frank, Frank Linde und Philipp Plog und dem ehemaligen Finanzchef von Zeitgold Jan Sroka eine mittlere sechsstellige Summe ein. 

Unser Ziel ist es, heyData nicht nur zum one-stop-shop für Datenschutz auszubauen, sondern auch eine intuitive Plattform anzubieten, die das Thema compliance zugänglich macht und gleichzeitig Komplexität für Kunden reduziert. Das Investment hilft uns dabei, unsere wichtigsten Ressourcen Team und Tech weiter zu stärken und damit noch attraktiver für unsere Kunden zu werden.” so Gründer Miloš Djurdjević. 

Bislang finanzierte sich das Münchner Start-up, welches im schwierigen Corona Jahr noch Standorte in Koblenz und Berlin eröffnete, aus eigenem Cashflow.  

“Datenschutz as a Service” & Umsatzboost 

heyData bietet Start-ups, kleinen und mittelständischen Unternehmen “Datenschutz as a Service”. Statt einem eigenen Datenschutzbeauftragten im Betrieb, läuft alles über eine abgesicherte Cloud-Plattform. Zu den Kunden zählen auch bekannte deutsche Start-ups wie z.B. Lendis, Planetly oder CARL

Das Wachstum hat nicht zuletzt getrieben durch Corona und dem Aus für das  Privacy Shield noch einmal ordentlich Fahrt aufgenommen: Der Umsatz vervierfachte sich seit Beginn des ersten Lockdowns - komplett organisch, ohne Marketing. Inzwischen beschäftigt heyData über zehn Mitarbeiter, das Team soll insbesondere im Bereich Tech und Content 2021 weiter wachsen.

 

Im Zuge der DSGVO sind Miloš Djurdjević zusammen mit Co-Founder Daniel Deutsch auf die Idee für heyData gekommen. Die beiden hatten bereits bei früheren Stationen Erfahrung mit den zahlreichen Datenschutz-Restriktionen unter anderem im Gesundheitsbereich und Versicherungssegment gesammelt. Zudem haben sie durch das breite Netzwerk in die deutsche Digitalwirtschaft feststellen müssen, dass dieses Thema entweder unzureichend oder amateurhaft umgesetzt wird - dabei steht die Relevanz außer Frage! Die bisherigen Lösungen überzeugten die Gründer letztlich nicht und so entwickelten sie 2019 einen Prozess der dann in eine Plattform mündete, die bereits nach kurzer Zeit erste, zahlende Kunden fand.



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